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Architektur PDF Drucken E-Mail

Projektbeschreibung Paradiese Künstlerdörfer
Ein ökosoziales Wohn- und Lebensprojekt

Architektur

Wunsch und Vision ist es, ein Dorf zu gründen, in dem Jung und Alt in einer zukunftsweisenden Form zusammenleben. Zu dieser besonderen Lebensweise, gehört auch eine besondere Architektur, die Mensch und Natur unterstützt.

Die ersten Dorfmodellhäuser sind schon entstanden und können auch vom Künstlerischen und Ökologischen als eine Hommage an „Friedensreich Hundertwasser“ verstanden werden, der ein großer Vorreiter für die kreative und menschenfreundliche Architektur war.

„Die Leute sind nicht vorbereitet, etwas Schönes zu sehen. Wenn man das Paradies zeigt, bevor die Revolution gesiegt hat, gilt man als Verräter. Vielleicht bin ich ein Verräter, der statt ständig zu kritisieren oder zu zerstören, etwas aufbauen und den Menschen einen Weg weisen will in eine Welt, wie ich mir halt eine bessere Welt vorstelle.“ (Friedensreich Hundertwasser)

Um die Häuser umweltfreundlich zu bauen werden die besten ökologischen Baumaterialien genutzt, wobei auch der regionale Gedanke eine große Rolle spielt. Die Baustoffe sollen möglichst regional, Arbeitskräfte und Firmen sollen ortsansässig und somit für die dortige Infrastruktur unterstützend sein. Für den umweltgerechten Bau der Künstlerdorfhäuser werden wir die neuesten Erkenntnisse zum Einsparen von Energie anwenden, wie das Null-Energiehaus, das Passiv-Energiehaus und das Niedrig-Energiehaus. Nach dem Motto: Kosteneinsparung durch modernste Energiesysteme sowie alternative Füll-und Dämmstoffe, umweltgerechte Farben und Klebstoffe.

Dachbegrünung für die Künstlerdorfhäuser: Die Dachbegrünung ist ein ökologischer Gedanke. „Was wir der Natur an einer Stelle wegnehmen, fügen wir Ihr an anderer Stelle wieder hinzu.“

Fläche

Geplant sind 10 Künstlerhäuser, die Häuser mit einer Grundfläche von jeweils 90 - 180 m². Rund um jedes Haus finden sich eigene Selbstversorgergärten von circa 720 m² pro Haus, das sind insgesamt 7.200 m² Fläche plus 90 - 180 m² pro Haus Grundfläche für die Künstlerhäuser. Dazu kommt ein Gemeinschaftshaus mit Künstlerateliers für Maler und Bildhauer, ein Musikstudio, eine Bühne für Musik, Theater und Tanz in einem Haus mit der Grundfläche von 360 m².

Für Gästezimmer, Restaurant und Bistro-Café wird eine Grundfläche von ebenfalls 360 m² vorgesehen. In diesem Haus befinden sich auch die Seminarräume, um Kurse zur Verwirklichung von ökologischen Ideen, des weiteren die Schulungen zum Bau weiterer Paradiese-Künstlerdörfer abzuhalten. Für den Bau eines Gebetshauses für alle Weltreligionen wird eine Grundfläche von 180 m² mit einem Garten von 360 m² benötigt. Das ergibt insgesamt ca. 10.500 m² Baugrund incl. kleinere Gärten.

Für die Künstlerdörfer werden auf diese Weise gut funktionierende Ökosysteme entwickelt. So werden in der Natur keine anderen Spuren hinterlassen als Reinheit. Die Handlungsweise entspricht der Natur selbst. Wird ihr etwas genommen, geht es an anderer Stelle zu ihr zurück.

Es gibt in anderen Kulturen schon alte Bauweisen , die sich ganz nach den Naturgegebenheiten gerichtet haben. Bei der Errichtung der Künstlerdörfer werden die Naturbauweisen des jeweiligen Landes und Ortes berücksichtigt. Baumaterialien der Region werden verwendet, ansässige Firmen werden beauftragt, ein Reichtumsgedanke für die Region, die Menschen und die Natur wird verwirklicht.

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